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Natur 137

Ökohaus mit freundlichem Gesicht

Andreas und Natalie Seifert nahmen sich viel Zeit für die vorbereitenden Überlegungen zum Hausbau. Sie informierten sich über alle möglichen Bauweisen, wälzten Bauzeitschriften, recherchierten im Internet und blieben letztlich bei ökologischer Bauweise hängen. Für den bevorstehenden Nachwuchs - Söhnchen Hannes wurde 4 Wochen nach dem Einzug ins eigene Haus geboren - wünschten sie sich ein gesundes und natürliches Wohnumfeld. Also kamen nur der Umzug aufs Land und der Bau eines wohngesunden Hauses in Frage. Zudem wollte das junge Ehepaar nicht ewig bauen, sondern schnellstmöglich ins fertige Heim einziehen, was eindeutig für ein Fertighaus sprach. Der Fertighaushersteller sollte außerdem aus der Region stammen um örtliche Firmen zu unterstützen, aber auch um immer in greifbarer Nähe zu sein.

Bauen ohne Stress und Sorgen
„Der Kontakt zu unserem Haushersteller entstand zufällig über drei Ecken.“, erzählt Andreas Seifert. „Wir sind noch heute dankbar dafür, denn die Qualität der „Ökowand“, die in Fertigbauweise hergestellt wird, überzeugte uns dermaßen, dass wir lieber mehr Geld investierten als ursprünglich vorgesehen. Schließlich baut man nur einmal für seine Familie.“ Auch die gute Beratung und Planung gefiel den damaligen Bauherren sehr gut: „Wir hatten natürlich eigene Vorstellungen, Ideen und Wünsche an unser zukünftiges Haus. Die gingen wir in Ruhe mit unserem Berater durch und später legte uns der Architekt unseres Holzhausspezialisten einen auf uns zugeschnittenen Entwurf vor, der uns sofort zusagte.“, beschreibt Natalie Seifert die Vorgehensweise. Obwohl zu diesem Zeitpunkt alles schon fixiert war, machte das Ehepaar dann noch eine Werksführung mit und bekam genaue Einblicke in die Hausproduktion. Die Vorfreude stieg ins unermessliche! Da sich die Seiferts für ein Schlüsselfertiges Haus entschieden hatten, brauchten sie sich nach der Bemusterung – „die war ganz schön intensiv und anstrengend“ – um nichts mehr kümmern. Die Hausfirma fertigte die Hauswände inklusive Fenster im Werk, lieferte diese pünktlich zum Bauplatz, und binnen einer einzigen Woche stand das Haus inklusive Dacheindeckung fix und fertig da. Der Innenausbau dauerte dann nicht ganz vier Monate, und schon konnten die Seiferts einziehen – Natalie war damals hochschwanger. „Ein paar Arbeiten hatten wir ausgeklammert, da wir die selbst erledigen wollten, oder von befreundeten Fachhandwerkern machen lassen wollten. Das betrifft die Küche, alle Bodenbeläge, die Innentüren und die Tapezierarbeiten in den Schlafzimmern.“, sagt der Hausherr. „Der Geräteschuppen wurde ebenfalls vom Haushersteller geliefert – in einem Stück! Ein verrückter Anblick war das, als der Kran ihn auf seinen Platz hievte.“, erinnert sich die junge Mutter.

Individuelle Raumaufteilung ohne Aufpreis
Trotz Fertigbauweise bietet das erfahrene Familienunternehmen keine Häuser von der Stange an. Schließlich ist jeder Mensch, jede Familie anders und stellt andere Ansprüche ans Eigenheim. Nur die Qualität bleibt immer gleich, denn jeder Kunde soll zufrieden sein. So auch die Seiferts, die sich sehr wohl in ihrem hübschen Haus fühlen und von der Planung bis zum Ende der Bauphase ausschließlich gute Erfahrungen gemacht haben. Der Hausgrundriss ist quadratisch, was der – innen wie außen – schnörkellosen Hausoptik entspricht. Die Erdgeschossfläche nimmt zu etwa 2/3 ein L-förmiger, offener Wohn/Ess/Koch-Bereich ein. Die Küche wurde im kurzen Teil des „L“ versteckt, wodurch sie beim Betreten des Raumes und von der Couchecke aus nicht einsehbar ist. Sie öffnet sich in etwa doppelflügeliger Türbreite zum Essbereich, ist also einerseits offen, aber dennoch wie ein geschlossener Raum für sich – die perfekte Lösung für die Seiferts! Praktisch ist auch, dass der Küche ein separater Abstellraum angeschlossen ist. Eine geräumige Diele mit Zugang in ein Gäste-WC, in ein Arbeitszimmer und zur Kellertreppe ergänzt das Erdgeschoss. Betritt man den offenen Wohnbereich von der Diele aus, führt direkt linker Hand, neben der Sofalandschaft, eine Treppe aus Eschenholz hinauf zum Flur im Dachgeschoss, wo zwei Kinderzimmer, ein Schlafzimmer und ein großes Badezimmer das Raumprogramm des Hauses komplettieren.

Frei wählbare Ausstattung fürs gewünschte Ambiente
Familie Seifert wünschte sich ein sehr helles Wohnambiente in sanften Naturfarben und mit natürlichen Materialien. Im ganzen Haus ließen sie robuste und fußwarme Eichendielenböden verlegen, nur die Bäder und die Diele erhielten Fliesen in zeitloser Optik. Im Erdgeschoss entschieden sie sich für weiß lasierte, offene Holzbalkendecken und im Dachgeschoss für einen naturbelassenen Sichtdachstuhl, der lediglich mit UV-Schutz gegen Nachdunkeln behandelt wurde. „Die Holzbalken und der Sichtdachstuhl machen das besondere Ambiente in unserem Haus aus. Uns beeindruckt der Anblick jedes Mal, wenn wir hinaufblicken, und das viele Holz sorgt für Gemütlichkeit und Bodenständigkeit in unserem ansonsten unaufdringlichen Haus.“, schwärmt die stolze Hauseigentümerin. Die klaren Linien der Holzbalken ergänzen die schnörkellose Linienführung von Haus und Einrichtung auf sinnliche Weise. Sämtliche Wände strahlen in reinem weiß, genau wie die Zimmertüren (Kassettentüren). Passend zu den Decken- und Dachstuhlbalkenfarben sind die Fensterrahmen im Erdgeschoss weiß lasiert und im Dachgeschoss in heller Holzfarbe (beides Holzrahmen). Außen sind die Rahmen hingegen aus grauem Aluminium und passen wunderbar zu den weißen Wänden der unteren Haushälfte und den hellblauen Holzverschalungen an der oberen Hausfassade. „Damit unser Haus außen ein freundliches Gesicht bekommt und einladend wirkt, habe ich auf klassische Fensterläden bestanden. Passen zur Holzverschalung in hellblau.“, erklärt Natalie Seifert. Gekrönt wird das Haus dann noch von einem ziegelroten Satteldach, dass die fröhlich-freundliche Außendarstellung betont.

Effizienzhausstandard zur Energieeinsparung
„Unser Haus ist ein ausgewiesenes KFW 70 Wohngebäude. Die Ökowand unseres Herstellers erzeugt nicht nur ein gesundes Raumklima, sondern dämmt auch sehr gut; das senkt unseren Heizenergieverbrauch.“, freut sich Andreas Seifert. Seine Frau und er wählten eine klassische Gastherme und erzeugen mit ihrer Solaranlage auf dem Hausdach zusätzlich Warmwasser, auch für die Fußbodenheizung. „Unser Kaminofen dient mehr der Gemütlichkeit, wärmt das Haus aber auch sehr angenehm und schnell – auch oben, denn durch das Treppenhaus kann die warme Luft hinaufsteigen.“, fährt der junge Vater fort. Um die Wärme noch besser dort zu halten, wo sie sein soll – im Wohnbereich – entschied sich das Ehepaar für eine lichtdurchlässige Türe zwischen Wohnbereich und Diele sowie für eine Tür zwischen Diele und Kellertreppe. „Die 90 m² große Kellerfläche ist die ideale Ergänzung zu unseren 135 m² Wohnfläche. Da haben wir genug Abstellfläche, Heizungsraum und Wäschekeller – was man als Familie halt so braucht.“, betont der Hausherr. Die lange Vorbereitungszeit vor Baubeginn, inklusive gewissenhafter Recherche ausführlichen Vergleichen und akribischer Hausplanung, hat sich für Andreas und Natalie Seifert bezahlt gemacht: Heute leben sie zufrieden in ihrem Traumhaus!

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