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Design 182

Familienleben im modernen Ökohaus

Spätestens wenn der Nachwuchs kommt, denken viele beruflich erfolgreiche Paare daran, aus dem urbanen Umfeld ins Grüne zu ziehen, um ihre Kinder frei und unbeschwert aufwachsen zu lassen. So auch Uwe und Claudia Eisele, die sich nur das Beste für ihre zwei Kleinkinder wünschen. Das bedeutet für das bodenständige Ehepaar nicht nur gesundes, möglichst Natur nahes Leben im ländlichen Umfeld, sondern auch Wohnen im ökologisch korrekten, nachhaltig gebauten Haus. „Ganz zufällig fiel uns beim Besuch einer Musterhausaustellung ein Haus unseres Hausherstellers auf und ging uns nicht mehr aus dem Kopf.“, erinnert sich Claudia Eisele. Trotzdem studierten sie und ihr Mann viele Prospekte diverser Fertighausanbieter um sämtliche Vor- und Nachteile zu vergleichen, und sich am Ende doch für den Holzhausanbieter zu entscheiden, dessen Haus ihnen schon anfangs so gut gefiel.

Perfekter Kundenservice von der Planung bis zum Einzug
„Unser Kundenbetreuer engagierte sich sehr für uns. In der Planungsphase berücksichtigte er alle unsere Wünsche und Bedürfnisse, und mehr als einmal verwarfen wir den bestehenden Entwurf komplett um wieder ganz neue Ideen einzubringen. Immer wieder gab er uns die entscheidenden Tipps, wenn wir mit unserem Knowhow an Grenzen stießen.“, lobt Uwe Eisele. In Anlehnung an zwei bestehende Häuser des Herstellers entstand dann der endgültige Hausentwurf. Auch die Bemusterung am Werksstandort verlief gut strukturiert und klar ab. „Das waren zwei sehr anstrengende Tage, bei denen wir sämtliche Materialien und Installationen aussuchen mussten. Ohne die fachmännische Beratung der Hausfirma hätten wir uns schwerer getan.“, meint Claudia Eisele. Lediglich zwei Tagen dauerte dann die Aufstellung der im Werk komplett vorgefertigten Wandelemente zum fertigen Rohbauhaus. Die meisten Ausbaugewerke wurden von dem Bauleiter des Hausherstellers termingetreu und fachmännisch koordiniert. Nur den Kellerbau, die Elektroinstallationen und den Kaminbau ließ das Paar von ortsansässigen Fachfirmen durchführen, um lokale Handwerker zu unterstützen, die bei Bedarf schnell da sind, falls mal etwas sein sollte. „All die Horrorgeschichten übers Hausbauen, die man im Vorfeld so erzählt bekommt, können wir absolut nicht bestätigen. Bei uns lief alles von Anfang an ganz koordiniert und ohne Probleme ab. Wir würden jederzeit wieder mit unserem Hausanbieter bauen!“, betont der Hausherr.

Gut durchdacht ist halb gewonnen
Die konkreten Überlegungen zum Haus begannen damit, sich für eines der funktionalen Wandsysteme des Hausanbieters zu entscheiden. Dabei war schnell klar, dass eine Blockwand mit Holzfassade nicht den Vorstellungen der Bauherren entsprach. Stattdessen wählten sie die sogenannte „Ökowand“ (Holz- Ständerbau) mit ökologischer Dämmung und entschieden sich für eine Mischung aus Putz- und Holzfassade. Die leicht verschachtelte Architektur des Baukörpers mit versetzten Außenwänden in unterschiedlichen Höhen wird gekrönt von mehreren Pultdächern. Die überwiegend weiß verputzten Wände werden durch Elemente mit dunkelroter Holzfassade aufgelockert und belebt – besonders das dunkle rot wirkt sehr einladend auf den Betrachter. Die glatten Tonziegel in sehr dunklem anthrazit korrespondieren mit der gleichfarbigen Haustüre, den Fensterrahmen (außen Alu, innen helles Holz) und dem Garagentor. Zusammen erzeugen Architektur, Farbwahl und die dreifach verglasten Fensterflächen ein harmonisches und modernes Bild, das auch in Zukunft ästhetischen Wert hat. Für die Raumaufteilung im Innern stellten die Eiseles zwei Bedingungen, zum einen, dass sich die „Feuerstelle“ - in dem Fall der Kamin - in der Hausmitte befindet und zum anderen, dass die Küche zum Wohn- und Esszimmer offen ist. Uwe Eisele formuliert es treffend: „Zwischen Küche, Essbereich und Feuerstelle spielt sich das Leben ab. Dort ist unser Mittelpunkt für Familie und Freunde.“ Kommunikation und Miteinander haben im Wohn- und Familienalltag vom „Team Eisele“ also Priorität. Aber auch Funktionalität wird großgeschrieben, was Gegebenheiten wie beispielsweise die Speise- und Abstellkammer direkt neben der offenen Küchenzeile, oder das separate Kinderbad zwischen den beiden Kinderzimmern, oder auch der große Einbauschrank im Eingangsbereich („hier verschwindet alles ganz elegant“) beweisen.

Helles, luftiges Innenleben – großzügig dimensioniert
Der Grundriss des Hauses ist ein längliches Rechteck, aus dem sich an der Nordseite das westliche Drittel der Grundfläche gut 1,80 Meter herausschiebt. Das gibt dem Grundriss eine interessante Dynamik und erzeugt auf der Südseite eine windgeschützte Sitzecke auf der Terrasse. Der überdachte Hauseingang befindet sich an der Nordseite des Wohngebäudes, zwischen Garage und Wohnhaus. Da sich Haustür und Eingangstür zur Garage direkt einander gegenüber befinden, und das Vordach bis zur Garage reicht, gelangt man immer trockenen Hauptes vom Auto ins Haus und umgekehrt. Betritt man das Erdgeschoss, kommt man in den Flur, von dem es sofort rechts zum Gäste-WC/Dusche geht, und weiter geradeaus nach links in die Diele mit offenem Treppenhaus. Von der Diele geht es geradeaus in ein großes Arbeitszimmer oder nach rechts in den weitläufigen, offenen Wohn-Ess-Kochbereich, der mehr als die Hälfte der Erdgeschossfläche einnimmt. Die Südseite des Raumes ist größtenteils bodentief verglast, bietet somit einen schönen Ausblick in den Garten und lässt vor allem viel willkommenes Tageslicht herein. Fast unsichtbar schließt sich besagter Vorratsraum der Küche an und grenzt an das Gäste-WC/Dusche. Eine optisch leicht und transparent wirkende Treppe mit offenen Stufen aus sehr hellem Buchenholz führt auf eine Galerie ins Obergeschoss (Vollgeschoss!), wo sich die vier Familienmitglieder in ein Elternschlafzimmer und zwei Kinderzimmer zurückziehen können. An das elterliche Schlafzimmer ist ein großes Bad angeschlossen, welches direkt entweder vom Schlafzimmer aus oder auch von der Galerie erreicht werden kann. Das Kinderbad liegt zwischen den beiden Kinderzimmern, eines davon hat einen begehbaren, offenen Spitzboden zum Spielen oder Schlafen. Die großzügig zur Südseite verglaste, großflächige Galerie dient derzeit den Kindern als zusätzliche Spielfläche, könnte aber mit einer zusätzlichen Trennwand ein weiteres Zimmer bekommen. „Unser Haus können wir innen bei Bedarf ganz leicht verändern. Nicht nur auf der Galerie fände noch ein Zimmer Platz, auch von unserem sehr geräumigen Schlafzimmer könnte mit einer leichten Wand ein Ankleidezimmer zwischen Bad und Schlafzimmer abgetrennt werden. Das Fenster dafür ist jedenfalls schon vorhanden.“, erklärt Claudia Eisele. „Außerdem könnten wir im Alter komplett im Erdgeschoss wohnen, falls wir nicht mehr so beweglich sind – das Arbeitszimmer würde dann zum Schlafzimmer und eine Dusche gibt es ja schon im jetzigen Gäste-WC.“, fährt sie fort.

Regenerative Energien für zeitgemäße Gemütlichkeit
Beheizt wird das Haus von einer Luft-Wärmepumpe, welche auch die Fußbodenheizung speist. Die Vorbereitung für die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Hausdach sind ebenfalls bereits getroffen. Der große, weiß verputzte Kamin im Wohnbereich dient ausschließlich der Gemütlichkeit. Seine angenehme Strahlungswärme verbreitet er hauptsächlich an Winterabenden und in der Übergangszeit. In seine lodernden Flammen kann man sowohl von der Küche, als auch vom Esstisch, sowie von der Sofaecke aus gucken – was natürlich kein Zufall ist. Für widerstandsfähige Gemütlichkeit sorgt im offenen Wohnbereich auch der helle Eichendielenboden, während in Flur und Diele pflegeleichte und unempfindliche Feinsteinfliesen in graubraun die Böden schmücken. „Die Farbe ist praktisch, weil man nicht direkt jeden Fussel und jedes Fitzelchen sieht, das die Kinder hereinbringen.“, freut sich die Hausherrin. Auf der Galerie und im Schlafzimmer schmeichelt Nußbaumparkett den nackten Sohlen und in den Kinderzimmern laufen und spielen die Kleinen auf warmen Teppichböden. Die Bäder sind alle mit großen Bodenfliesen in warmem rot ausgestattet. Natürliche, harmonisch aufeinander abgestimmte Erdfarben bestimmen, neben weißen Wänden, das gesamte Hausinnere. Einzige Ausnahme ist die schicke, moderne Küche die mit glatten, magnolienfarbigen Fronten und sehr edlen Arbeitsplatten aus schwarzem Granit („Nero Assoluto“) besticht. „Trotz aller sachlichen und vernünftigen Überlegungen haben wir letztlich bei jeder Entscheidung auf unser Bauchgefühl gehört. Vielleicht hat das dazu geführt, dass wir alles wieder genauso machen würden. Wir fühlen uns rundum wohl in unserem Traumhaus!“, bekräftigt der überzeugte Hausherr zum Abschied - das Strahlen seiner Frau spricht ohne Worte Bände.

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